Der Hüftgelenkersatz

    Aufbau eines künstlichen Hüftgelenks
Jährlich erhalten rund 200.000 Menschen allein in Deutschland ein künstliches Hüftgelenk – eine Zahl die jährlich steigt. Gleichzeitig steigen auch die Ansprüche von Patienten an das „Ersatzteil“, denn die Menschen werden heute nicht nur immer älter, sie sind auch länger aktiv und wollen sich nicht in ihrer Mobilität einschränken lassen.

Seit der Implantation des ersten künstlichen Hüftgelenks aus rostfreiem Stahl im Jahr 1938 hat sich im Bereich der Endoprothetik viel getan: Innovative Designs, ausgefeilte Herstellungstechniken und moderne Werkstoffe sorgen für eine lange Lebensdauer des künstlichen Gelenks und erlauben es Ärzten zudem, ihren Patienten individuelle Lösungen anzubieten.

Moderne Werkstoffe, durchdachte Designs und schonende Operationstechniken tragen heute dazu bei, dass Patienten nach einem Gelenkersatz in der Regel schnell wieder auf die Beine kommen und in ein aktives Leben in Bewegung und ohne Schmerzen zurückkehren können.

* Quelle: Zahlen des BVMed 2009